uu.seUppsala University Publications
Change search
CiteExportLink to record
Permanent link

Direct link
Cite
Citation style
  • apa
  • ieee
  • modern-language-association
  • vancouver
  • Other style
More styles
Language
  • de-DE
  • en-GB
  • en-US
  • fi-FI
  • nn-NO
  • nn-NB
  • sv-SE
  • Other locale
More languages
Output format
  • html
  • text
  • asciidoc
  • rtf
'Samverkan' als Instrument der Curriculumsentwicklung - Zum Potential eines Theorie und Praxis verzahnenden Konzepts
Uppsala University, Disciplinary Domain of Humanities and Social Sciences, Faculty of Languages, Department of Modern Languages.
2015 (German)Conference paper, Oral presentation with published abstract (Refereed)
Abstract [de]

Der Bologna-Prozess hat die Frage nach der Praxisrelevanz bzw. der Berufsfeldvorbereitung für die europäischen Länder keineswegs geschaffen, sondern vielmehr sichtbar gemacht und stärker ins Bewusstsein gerückt. Einschlägige Curricula nennen zwar zahlreiche Kompetenzen, die für mehr oder weniger konkret umrissene Berufsfelder nötig sind; häufig bleibt jedoch unklar, ob diese Kompetenzen tatsächlich relevant sind, geschweige denn, wie sie gemessen werden können.

In Schweden besteht traditionell eine Verpflichtung zur Kommunikation der eigenen Arbeit in der Öffentlichkeit. In den letzten Jahren ist der Begriff dafür – 'tredje uppgift' (gemeint ist die 'dritte Aufgabe' von Hochschullehrern, neben Forschung und Lehre) – weitgehend durch den Begriff des 'samverkan', des 'Zusammenspiels' mit der Gesellschaft ersetzt worden. 'Samverkan' kann neben der populärwissenschaftlichen Darstellung der eigenen Forschung eine Vielzahl von Kooperationen bedeuten, die im Idealfall allen beteiligten Partnern zum Vorteil gereichen.

Der Beitrag möchte der Frage nachgehen, inwiefern das Konzept des 'samverkan' nicht nur Relevanz für die berufliche Vorbereitung der Studierenden, sondern auch und vor allem für die kompetenzbezogene Arbeit an den Curricula hat. Im ersten Teil soll kurz auf das schwedische Bildungssystem mit seinen trotz Bologna spezifischen Eigenheiten eingegangen werden, um im Anschluss die Zusammenhänge mit der Curriculumsentwicklung darzustellen und anhand ausgewählter Beispiele die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen des 'samverkan' zu verdeutlichen.

Es geht also keineswegs um die Präsentation eines idealtypischen Modells, sondern um die kritische Wertung eines Forschung, Lehre und berufliche Praxis miteinander verzahnenden Konzepts. Abschließend soll diskutiert werden, inwieweit das Konzept auch jenseits Schwedens bzw. der nordischen Länder von Bedeutung sein kann. Zu thematisieren sind dabei auch Fragen der internationalen Mobilität und der sich nicht zuletzt in diesem Zusammenhang stellenden Problematik der Kompatibilität von Studien(-gängen).

Place, publisher, year, edition, pages
2015.
National Category
Languages and Literature Specific Languages Educational Sciences
Research subject
German
Identifiers
URN: urn:nbn:se:uu:diva-280309OAI: oai:DiVA.org:uu-280309DiVA: diva2:910573
Conference
XIII. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG), Sektion D 3 - Germanistische Qualifikationen weltweit. Curricula und Berufsbilder von AuslandsgermanistInnen; Tongji universitet, Shanghai,2015-08-24
Available from: 2016-03-09 Created: 2016-03-09 Last updated: 2016-03-15

Open Access in DiVA

No full text

Authority records BETA

Grub, Frank Thomas

Search in DiVA

By author/editor
Grub, Frank Thomas
By organisation
Department of Modern Languages
Languages and LiteratureSpecific LanguagesEducational Sciences

Search outside of DiVA

GoogleGoogle Scholar

urn-nbn

Altmetric score

urn-nbn
Total: 186 hits
CiteExportLink to record
Permanent link

Direct link
Cite
Citation style
  • apa
  • ieee
  • modern-language-association
  • vancouver
  • Other style
More styles
Language
  • de-DE
  • en-GB
  • en-US
  • fi-FI
  • nn-NO
  • nn-NB
  • sv-SE
  • Other locale
More languages
Output format
  • html
  • text
  • asciidoc
  • rtf